Was ist eine Legasthenie?

Bei einer Legasthenie weichen die Leserechtschreibleistungen deutlich von den übrigen Leistungen ab. Bei durchschnittlicher bzw. überdurchschnittlicher Intelligenz sind die Leistungen im Lesen / Schreiben nicht so gut, wie es zu erwarten wäre.

Ursachen für eine Legasthenie

Woran erkennt man eine Legasthenie?

LegasthenieEin Kind ist auffällig, wenn es

beim Lesen

beim Schreiben

Allgemein

Die Diagnostik der Legasthenie

Um festzustellen, ob eine Legasthenie vorliegt, wird ein Intelligenztest, ein Lesetest und ein Schreibtest durchgeführt. Nur bei unterdurchschnittlich schlechten Leserechtschreibleistungen und einer durchschnittlichen (bzw. überdurchschnittlichen) Intelligenz kann man von einer Legasthenie sprechen.

Zusätzlich wird ein Test zur Überprüfung der auditiven Wahrnehmung durchgeführt, da bei sehr vielen Kindern mit einer Legasthenie die Hörverarbeitung (Lautunterscheidung, Hörmerkspanne u.a.) betroffen ist.

Wenn die auditive Wahrnehmung eingeschränkt ist, sollte vor der eigentlichen Legasthenietherapie eine logopädische Behandlung erfolgen, die diese grundlegende Funktionen verbessert.

Die Therapie der Legasthenie

Legasthenietherapie kann nicht mit einem herkömmlichen Nachhilfeunterricht verglichen werden, sondern sie beinhaltet:

Praxis für Logopaedie Siglinde Czenkusch
Stephanie Glaremin · LogopädinTherapie von Hör-, Stimm-, Sprech-, Sprach-, Schluckstörungen und Leserechtschreibschwächen.
Informationen

Reden, Singen, Rufen, Klagen, Säuseln, Brummen, Einschmeicheln, Bestimmen, Bitten ...

Wir brauchen unsere Stimme, um uns auszudrücken. Wer schon einmal eine starke Heiserkeit oder ein völliges Stimmversagen erlebt hat, weiß, wie sehr wir auf unsere Stimme angewiesen sind. Durch Beachtung einiger grundlegender Hinweise zur Stimmhygiene können Sie eine (behandlungsbedürftige) Stimmstörung verhindern.
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